Kunst – was ist das Besondere an diesem Unterrichtsfach?

Vor allem: Kunst machen!

Natürlich Bilder malen und zeichnen, drucken, plastisch gestalten – Objekte bauen, mit Ton arbeiten, Schattentheater aufführen und dafür Figuren erfinden, neues Design entwerfen, Architektur und Kunstepochen kennenlernen und vieles mehr.

Dabei lernen, mit den unterschiedlichsten Materialien und Werkzeugen sachgerecht zu arbeiten, seine eigenen kreativen Wege entdecken und ausprobieren …

Kunst aktiviert vor allem die rechte Gehirnhälfte, die intuitive, kreative und risikobereite, die mit Fantasie und Emotionen das Ganze erfasst und bildhaft verarbeitet, das macht Spaß und hilft dann auch der vorsichtigen linken, der kontrollierenden, detailverliebten und logisch analysierenden Hälfte.

Das alles ist Kunst.

Frau Klefer, Frau Grau und Frau Müller

Artikel aus den Fächern

Freedag is Plattdag - Keen ward Plattsnacker

Freedag is Plattdag, dittmal geev dat wat to’n mitraden: „Keen ward Plattsnacker?“, afkeken von de Schau mit Herrn Jauch. Teihn Schölers ut de sövte, achte und teihnte Klass weern in de ierste Runn mit dorbi, dortau een Duo vun de twölfte Klass, utloost vun de Reekenmaschien. Pepe und Malte (beede 12. Klass) kreigen dat puzzlen toeerst trech. „Dat du mien Leevsten büst“ kennt se villicht all. Straff wie se op’t Abi tau gaht, weern de Frag een un twee snell dörch. De drüdde, de harr dat in sik, watso’n Hund woll maken dä, wenn he sien Hupen nich maakt? De Expert ut de Taukiekers wüss dat, de Haas hett dat nich mücht.

Nu güng dat man los, wi köre, snackt und praat ok mal platt, jümmers so as du upwossen büsst. Platt schrien mütt man nu eegentlich nich, dat seggt denn ok de 50:50-Joker. Dat weer de tweete Joker und de drüdde keem allglieks dorna bi de 2000€-Fraag: Dat Publikum wüss denn, dat Ich&ich blots hochdüütsch singen daut. Dor kunnst du dinken, nu ward dat drang, över ne, Malte und Pepe, kennt sick ut:

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