Wir, der bilinguale Erdkunde-Kurs des 9. Jahrgangs, wurden am Montag den 7.11. von Frau Jaschke von der Organisation UNICEF besucht. Sie hat uns viele interessante Dinge über den Welthunger erzählt und  berichtete über die Ursachen und die Folgen des Welthungers. Außerdem erläuterte sie was UNICEF aber auch jeder einzelne Mensch gegen den Welthunger tun kann.

Es geht wieder los! Vom 01.11.2016 bis zum 16.12.2016 werden wieder Pfandflaschen gesammelt.  Die Pfandflaschen werden dieses Mal für sauberes Wasser in armen Regionen gesammelt. Durch sauberes Wasser können viele Menschenleben gerettet werden. Aus diesem Grund würden wir uns freuen, wenn viele von euch ihre Pfandflaschen spenden würden.

Die Deckel könnt ihr in die dafür vorgesehene Kiste legen. Für 500 Deckel kann eine Kind eine Impfung gegen Kinderlähmung bekommen.

Eurer bilingualer Erdkunde-Kurs Jahrgang 9  

On our school website you find information about all subjects - but wait - where is bilingual Geography?!?!

Just last September (2014) we opened the doors to our first bilingual Geography class (grade 9). In August this year (2015) we started the second bilingual class, again for grade 9, at our school. Lächelnd

And now, just in time for our first class for year 8 students (who will start their lessons in February 2016), we are planning to launch our “bilingual Geography page.”

This is where we need your help!

Folgende Beiträge wurden beim Wettbewerb eingereicht:

 

 

Artikel aus den Fächern

Spielend Politik begreifen!

Am 05.12.2019 übernahmen die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Politik-Wirtschaft in einem Online-Planspiel die Rolle von Abgeordneten des Europäischen Parlamentes. Dabei vertraten sie die Interessen ihres jeweiligen Landes. Ziel der Verhandlungen war es, ein neues Gesetz zur Asylpolitik zu erarbeiten, um zu klären, wie Geflüchtete zukünftig innerhalb der EU verteilt werden sollen und wie die entstehenden Kosten aufgeteilt werden. Die Simulation begann mit der Auseinandersetzung mit der zugewiesenen Rolle und der Festlegung der Position des eigenen Landes. Danach begann die erste virtuelle Sitzung in der jeweiligen Fraktion, um im Chat eine gemeinsame Position festzulegen. Dabei wurde diskutiert, taktiert, überzeugt und schlussendlich wurden auch Einigungen gefunden. Im Anschluss begannen die beiden parallel verlaufenden Ausschusssitzungen, in denen in kräftezehrenden Verhandlungen und mit großer Kompromissbereitschaft konkrete Gesetzesvorlagen erarbeitet wurden, die im weiteren Verlauf von den vier Ausschussvorsitzenden zu einem Gesamtentwurf weiterentwickelt und in der letzten Spielphase zur Diskussion und Abstimmung in das Europäische Parlament eingebracht wurden. Mit einer Mehrheit von 67% wurde der Gesetzesentwurf von den Abgeordneten angenommen. Zukünftig soll ein verpflichtendes Quotensystem zur Verteilung der Geflüchteten in der EU eingeführt werden und die Kosten, die für die Aufnahme von Flüchtlingen entstehen, proportional unter den Staaten aufgeteilt werden. Vielen Dank an das Team von „planpolitik“ für die interaktive Möglichkeit, politische Prozesse erfahrbar zu machen und zu verstehen!

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